Was FaireLebensmittel.at erreichen will

Würdest du nicht gerne fair produzierte Lebensmittel von einem Bauern aus deiner Umgebung im Supermarkt oder auf der Speisekarte deines Gasthauses wiederfinden? Vielleicht bekommst du es sogar aber du weißt es nicht, weil es nicht auf der Verpackung oder der Speisekarte steht.

Das Team von FaireLebensmittel.at will das mit eurer Hilfe ändern. Wir wollen beim Essen eine faire Chance bekommen das zu kriegen, was wir wirklich wollen: gesunde, regionale Produkte. Wir verlangen daher eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung auch auf Fertigprodukten.

In einem weiteren Schritt verlangen wir eine solche Kennzeichnung auch auf Speisekarten von Restaurants und Gasthäusern. Mit eurer Hilfe wollen wir Druck auf die Entscheidungsträger ausüben.

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1. Herkunfts-Kennzeichnung auf Speisekarten

Mit deiner Unterschrift unterstützt du die Forderung, die Herkunft der Hauptzutaten eines Gerichtes in Restaurants und Kantinen auf der Speisekarte zu kennzeichnen. In einem ersten Schritt soll der Ursprung des Frischfleisches, das bereits jetzt ein Rückverfolgbarkeitssystem besitzt, verpflichtet angegeben werden müssen.

2. Herkunfts-Kennzeichnung auf Verarbeitungs-Produkten

Mit deiner Unterschrift unterstützt du die Forderung, den Ursprung der wichtigsten Zutaten eines Verarbeiteten Produktes verpflichtend auf der Verpackung anzugeben. Zum Beispiel die Herkunft des Fleiches in einer Wurst oder den Ursprung von Milch und Fleisch in einer Fertig-Lasagne.

  • Fritz Jeitler

    Fritz Jeitler

    Fritz Jeitler hatte die Idee zu FaireLebensmittel.at. Als geschäftsführender Gesellschafter der Fritz Jeitler Futtermittel GmbH hat er direkt mit der österreichischen Landwirtschaft zu tun und bekommt die wirtschaftlich angespannte Situation der Betriebe mit. Mit fairelebensmittel.at will er in der Bevölkerung Bewusstsein schaffen, dass viele von Regionalität profitieren - die Wirtschaft, die Umwelt und natürlich auch die Konsumenten.

  • Barbara Höller

    Barbara Höller

    Barbara Höller ist Mutter von drei Kindern, Hausfrau und zusätzlich in der Gastronomie berufstätig. Als Mutter ist man besonders gefordert, gesunde, frische sowie regionale Lebensmittel einzukaufen. Österreichische Lebensmittel sind einfach gesund und sicher, dass steht für mich und meiner Familie im Vordergrund. Deshalb wäre eine verpflichtende Herkunftsdeklaration auch in der Gastronomie notwendig, damit die Konsumenten wissen, wo die Lebensmittel herkommen!

  • Robert Kniedl

    Robert Kniedl

    Robert Kniedl ist Gesellschafter der niceshops GmbH, die webshops entwickelt und betreibt. Das Internet bietet auch bei regionalen Lebensmitteln und Produkten unzählige Informationen, nur muss man wissen wo und wie man suchen muss. Es gibt Datenbanken, die dabei helfen den nächsten Bauern zu finden, der das anbietet, was ich gerade suche. Und wer will, kann regionale, bäuerliche Produkte auch online bestellen.

  • Roman Musch

    Roman Musch

    Roman Musch ist seit vielen Jahren Agrarjournalist und Redakteur bei den Landwirtschaftlichen Mitteilungen. Das Thema Lebensmittel ist für den leidenschaftlichen Hobbykoch besonders wichtig, weshalb er sich auch beruflich intensiv damit beschäftigt. Dabei musste er erkennen, wie wenig sich die Menschen im Gütesiegel-Dschungel zurechtfinden. Regionalität zu erkennen, ist aber der erste, notwendige Schritt, um diese unterstützen zu können.

  • Katharina Jeitler

    Katharina Jeitler

    Katharina Jeitler ist Angestellte der Fritz Jeitler Futtermittel GmbH. Da ihre Großeltern einen kleinen bäuerlichen Betrieb hatten, liegen ihr die landwirtschaftlichen Familienbetriebe seit Klein auf am Herzen. Wichtig ist, dass Österreich drin ist, wo Österreich drauf steht.

  • Johannes Höller

    Johannes Höller

    Johannes Höller ist Verkaufsleiter der Fritz Jeitler Futtermittel GmbH. Die zunehmende Globalisierung mag vielen Bereichen der Wirtschaft nützen, in der Landwirtschaft sieht er den weltweiten Transport von Rohwaren, Tieren und Lebensmitteln aber kritisch. Schließlich geht es dabei um die Grundlagen unseres Lebens, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen müssen. Je kürzer die Wege, desto besser.

Warum ich Faire Lebensmittel unterstütze